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Urlaubszeit mit dem Auto - Roadtrip durch Frankreich, Portugal und Spanien

Die Urlaubssaison ist bereits in vollem Gange. Zeit also, noch ein paar Tipps für Kurzentschlossene zu verbreiten. Vor einiger Zeit haben wir über die Möglichkeiten eines Road Trips in den USA berichtet. Wem die USA zu weit weg sind, der findet auch in Europa viele tolle Routen für einen Road Trip. Vor allem Frankreich, Spanien und Portugal bieten tolle Strecken und Ziele. Bevor es zu den Hot-Spots geht, sollte man sich aber über einige Verkehrsregeln in den jeweiligen Ländern informieren. Diese sind teilweise unterschiedlich zu den deutschen Gesetzen.

Die drei Länder haben eine einheitliche Promille-Grenze, die bei 0,5 liegt. Je nach Land fallen die Strafen bei einem Verstoß aber unterschiedlich aus. In Frankreich geht der Bußgeldkatalog bei 135 Euro los, in Portugal bei 250 Euro und in Spanien sogar bei 500 Euro. Wie immer gilt also: Lieber gar nichts trinken, wenn es ans Steuer geht.

Die Geschwindigkeitsbegrenzungen unterscheiden sich von denen in Deutschland. In Frankreich gelten innerstädtisch 50 km/h, außerhalb von Ortschaften 90 km/h und auf der Autobahn 130 km/h. Spanien hat in Ortschaften 50 km/h, außerhalb 90 km/h, auf Schnellstraßen 100 km/h und auf Autobahnen 120 km/h. Dieselben Werte gelten für Portugal.

Auch auf Warnwesten sollten Touristen achten. In Frankreich müssen alle Insassen eine Warnweste dabeihaben. In Spanien muss der Fahrer eine Weste beim Verlassen des Autos tragen, ebenso in Portugal. Mit diesen Infos ausgestattet, steht dem Road Trip nichts mehr im Wege. Jedes Land hat seine Highlights, von denen wir jeweils drei rausgesucht haben.

Nizza ist ein wunderschöner Ort, mitten an der berühmten Côte d’Azur gelegen. Die Stadt hat nicht nur französisches, sondern auch italienisches Flair. Ein Highlight in der Stadt ist der Blumenmarkt, welcher ein unvergleichliches Aroma verströmt. Auch die Promenade des Anglais ist einen Besuch wert. Am besten mit einem der berühmten Soccas in der Hand – den leckeren Pfannkuchen aus Kichererbsen.

 

Nizza-Cte dAzur

Wer durch Frankreich fährt, muss zumindest für ein Mittagessen in St. Tropez halten. Bei Preisen von 15 Euro für eine Flasche Mineralwasser muss es aber auch nicht länger sein. Den Yachthafen und die Reichen und Schönen zu bestaunen ist aber einen Stopp wert. 

Deutlich ruhiger geht es in Toulouse zu. Wer Entspannung sucht, kann diese vor allem durch einen Spaziergang am Canal du Midi finden.

Weiter geht es nach Spanien an die Costa Blanca. Die wunderschönen Landschaften mit ihren Orangen- und Mandelbäumen laden zum Verweilen ein. Die Küsten in dieser Region bieten zudem viel Abwechslung. Von einsamen Sandstränden bis zu Steilküsten kann man hier viele Varianten finden.

Andalusien in Spanien bietet ebenfalls viele tolle Anlaufpunkte für Reisende. Marbella ist einer davon. Neben kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten, gibt es hier auch sehr viele Restaurants mit köstlichem Essen. Besonders zu empfehlen sind das Taberna Tierr Aranda, die Bar California und die Bar Diamante. Wer anschließend noch feiern möchte, kann in die zahlreichen Clubs der Stadt gehen, wie das Linkers oder das Funky Buddha.

Nach dem trubeligen Marbella tut ein Abstecher nach Tarifa gut. In der Hauptsaison ist an diesem Hotspot in der Wassersportszene viel Betrieb, in der Nebensaison kann man hingegen gut entspannen und das auch im Winter milde Klima genießen.

Wen die Faszination Wassersport gepackt hat, der ist anschließend in Nazaré in Portugal gut aufgehoben. Dort brechen sich die größten Wellen Europas mit eine Höhe von bis zu 30 Metern. Das Spektakel sollte man natürlich nur vom sicheren Land aus beobachten. 

 

Forte da Nazar

 

Lagos bietet seinen Besuchern nicht nur eine historische Stadt, sondern auch eine der schönsten Küstenregionen an der Algarve. Auch das Nachtleben hier ist berühmt. Wer es erkunden möchte, muss nur in die Rua 25 de Abril gehen. Dort sind die meisten Clubs und Restaurants versammelt.

Bei einem Portugalurlaub darf Lissabon nicht fehlen. Die alte Seefahrerstadt bietet eine tolle Kombination aus Sightseeing, Shopping, Essen und Entspannung. Eine Fahrt mit der berühmten Seilbahn Lavra Funicular rundet die Reise dann ab.

Fans von Road Trips haben es in Europa besonders gut, denn bereits innerhalb weniger Autostunden lassen sich andere Länder und die verschiedensten Kulissen entdecken. Einer aufregenden Tour mit dem Auto steht in Europa somit nichts im Wege.

Reisezeit – auch an die Reiseapotheke gedacht?

So langsam aber sicher kommt der Winter immer näher. Viele Autofahrer haben schon angefangen, ihr Auto winterfest zu machen oder werden dies in den nächsten Tagen noch nachholen. Reifenwechsel, Lichtcheck – und schon ist das Auto für den Winterurlaub gewappnet. Oder doch nicht?

Regelmäßig vorhanden und auch geprüft sein sollten eine vernünftige Reiseapotheke und ein Verbandskasten. Zu den häufigsten Irrtümern gehört auch die Unwissenheit über die gesetzliche Pflicht zum Führen eines Verbandskastens in Deutschland.

Doch welche Fahrzeuge unterliegen dieser Pflicht?

In Deutschland besteht für Autofahrer die Pflicht, einen Verbandskasten im Auto mitzuführen. Dies ist so in der StVZO festgelegt. Busse, die mehr als 22 Fahrgastplätze mitführen, müssen laut Verkehrsrecht sogar zwei Verbandskasten dabeihaben! Bei gewerblicher Nutzung von Fahrzeugen wie LKW oder Reisebus ist der Halter des Fahrzeugs – und nicht der Fahrer – maßgeblich für die regelmäßige „Wartung“ des Verbandskastens verantwortlich. Das bedeutet dass ein Nichtmitführen des Verbandskastens laut Bußgeldkatalog ein Bußgeld in Höhe von 5 Euro bei einer polizeilichen Kontrolle nach sich ziehen kann.

 

police new kit bag

 

 

Was gehört alles in den Verbandskasten?

  • Pflasterrolle auf Spule sowie Pflasterstrips in verschiedenen Größen
  • Staubgeschützt verpacktes Fertig-Pflasterset
  • Wundschnellverband
  • Verschiedene Verbände für Finger und Fingerkuppen
  • Verbandpäckchen in verschiedenen Größen und Verbandtücher
  • Fixierbinden, Dreieckstücher
  • Eine Rettungsdecke, die auch das Auskühlen von Unfallopfern verhindern soll
  • Kompressen zur Wundauflage
  • Eine Pflasterschere
  • Ein Feuchttuch zur Reinigung der Haut
  • Gummi-Handschuhe

 

Worauf noch zu achten ist?

Wie beim Autokauf selbst, gilt auch bei der Auswahl des Verbandskasten darauf zu achten, diesen bei einem entsprechenden Fachhändler - oder besser noch in einer Online-Apotheke, wie z.B. der Europa Apotheek, zu kaufen. Neben der medizinisch aktuellen und hochwertigen Qualität haben Sie hier auch die Möglichkeit, persönliche Fragen an das Team zu stellen.

Autotuning. Alte Beststeller und neue Trends. Ein Überblick.

Was gestern noch angesagt war, ist heute schon nicht mehr trendy. Nicht nur in der Mode gilt dieser Spruch, auch das Autotuning unterliegt einem ständigen Wandel. Ob Felgen, ausgefallene Anbauteile, elektronisches Performancetuning via Chip. Wir zeigen auch, in welchem Bereich am meisten Geld in die Hand genommen wird, um sein liebstes Schätzchen zu individualisieren:

Auto-Tuning-Umfrage-Ergebnisse

 

Das Ergebnis: Auf das gesamte Jahr gesehen investieren die meisten Tuner einen Betrag im dreistelligen bis unteren vierstelligen Bereich in ihr Hobby.

Das Budget

Rund 44 Prozent der Befragten gaben an, in den vergangenen 12 Monaten zwischen 0 und 2.000 Euro für Tuning-Maßnahmen ausgegeben zu haben. Es folgen 3.000 bis 5.000 Euro (15 Prozent), 2.000 bis 3.000 Euro (13 Prozent), 5.000 bis 7.500 Euro sowie mehr als 10.000 Euro (jeweils gut 9 Prozent) und 7.500 bis 10.000 Euro (6 Prozent).

Es wird also ersichtlich, dass die Autoliebhaber investieren und das kräftig. Ob eigenes Geld oder durch einen Kredit. Das Tuning ist und bleibt somit eine treibende Kraft im Automotive Sector.

Der Fokus: Exterieur, Interieur, Motor oder Elektronik?

Fast 44 Prozent der Befragten gab an, beim Exterieur die höchsten Ausgaben gehabt zu haben. Es folgen „Motor“ mit 31 Prozent, „Elektronik allgemein“ mit 20 Prozent und „Interieur“ mit 8 Prozent. Die meiste Zeit wurde ebenfalls beim Exterieur investiert (37 Prozent), gefolgt von „Motor“ (31 Prozent), „Elektronik allgemein“ (20 Prozent) und „Interieur“ (13 Prozent).

Das Basis-Fahrzeug

Als Basis wählten die meisten Tuner vergleichsweise alte Fahrzeuge: Fast 39 Prozent der Befragten gaben an, ein Fahrzeug, das 15 Jahre oder älter ist, als Tuning-Basis gewählt zu haben. Es folgen Fahrzeuge zwischen 10 und 15 Jahren (25 Prozent), zwischen 6 und 10 Jahren (18 Prozent), zwischen 4 und 6 Jahren (8 Prozent), zwischen 2 und 4 Jahren (7 Prozent), zwischen 1 und 2 Jahren (2 Prozent) und Neufahrzeuge (2 Prozent).

Entsprechend niedrig waren die Anschaffungskosten: Knapp 21 Prozent der Befragten gaben an, bei der Anschaffung zwischen 2.500 und 5.000 Euro investiert zu haben. Jeweils 15 Prozent gaben an, entweder zwischen 5.000 und 7.500 Euro oder zwischen 7.500 und 10.000 Euro investiert zu haben.

 

So holen Sie sich einen Kostenvoranschlag für Ihr betriebliches Fahrzeug

Maler & Anstreicher, Elektriker, Pizzalieferant, Kleinunternehmer und selbständiger Kurierdienst. Sie alle eint die vermeintlich Notwendigkeit eines betrieblich genutzten Fahrzeuges, um durch eben diesen Mitteleinsatz ihren Geschäftsbetrieb aufrechterhalten zu können.

Gerade vor dem aktuellen Hintergrund des sogenannten „Dieselgipfels“ stellt sich diese Frage mehr denn je. Und Sie konfrontiert sowohl diejenigen, die bereits einen oder vielleicht mehrere betrieblich genutzte Fahrzeuge in ihrer Flotte unterhalten. Sie konfrontiert vor allem jedoch auch diejenigen, die sich momentan an der Entscheidungsschwelle zur Selbständigkeit befinden. Sich durch Selbständigkeit eine eigene Existenz zu schaffen, alleine diese Hürde zu nehmen, verlangt von potenziellen Unternehmen viel Vertrauen in die eigenen Kompetenzen. Neben den persönlichen Voraussetzungen sind materielle Güter in vielen Branchen das A & O.

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Deren Anschaffung sollte daher gut durchdacht und vor allem rational und nicht emotional bewertet werden. Daraus leiten sich viele Fragen ab: Anschaffung eines Neufahrzeuges? Oder doch lieber erst mal gebraucht? Bereits an der Stelle ist es wichtig, sich selbst die Frage nach der Relation zwischen Aufwand/Nutzen zu stellen. Muss es für die Gründung eines (zunächst) Kleingewerbes unbedingt ein fabrikneuer Sprinter sein, nur um sich selbst das Gefühl zu vermitteln, nun „echter Unternehmer“ zu sein oder reicht – nach entsprechenden Absprachen mit seinem Steuerberater - vielleicht auch erst mal ein junger gebrauchter, um Kohärenz zwischen steuerlichen Aspekten und einem dennoch in der Außenwirkung auffindbaren Prestigefaktor zu schaffen. Hier sollte genau hingeschaut werden und vor allem sollte kritisch und rational vorgegangen werden, nicht (nur) emotional.

Neben der Frage „neu“ oder „gebraucht“ stellen sich sicherlich noch mehr Fragen beim Eintritt in die Selbstständigkeit. Doch gerade in Branchen, in denen das Fahrzeug selbst den Geschäftsbetrieb aufrecht erhält, wird diese Fragestellung zu einem gewichteten Entscheidungsaspekt.

Vor diesem Hintergrund ist es sicherlich erleichternd und entscheidungsfördernd, sich einen Kostenvoranschlag für Ihr betriebliches Fahrzeug einzuholen um so möglichst mit einem guten - weil durch Expertise abgesichertem - Gefühl die Selbstständigkeit aufzunehmen.