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Reisezeit – auch an die Reiseapotheke gedacht?

So langsam aber sicher kommt der Winter immer näher. Viele Autofahrer haben schon angefangen, ihr Auto winterfest zu machen oder werden dies in den nächsten Tagen noch nachholen. Reifenwechsel, Lichtcheck – und schon ist das Auto für den Winterurlaub gewappnet. Oder doch nicht?

Regelmäßig vorhanden und auch geprüft sein sollten eine vernünftige Reiseapotheke und ein Verbandskasten. Zu den häufigsten Irrtümern gehört auch die Unwissenheit über die gesetzliche Pflicht zum Führen eines Verbandskastens in Deutschland.

Doch welche Fahrzeuge unterliegen dieser Pflicht?

In Deutschland besteht für Autofahrer die Pflicht, einen Verbandskasten im Auto mitzuführen. Dies ist so in der StVZO festgelegt. Busse, die mehr als 22 Fahrgastplätze mitführen, müssen laut Verkehrsrecht sogar zwei Verbandskasten dabeihaben! Bei gewerblicher Nutzung von Fahrzeugen wie LKW oder Reisebus ist der Halter des Fahrzeugs – und nicht der Fahrer – maßgeblich für die regelmäßige „Wartung“ des Verbandskastens verantwortlich. Das bedeutet dass ein Nichtmitführen des Verbandskastens laut Bußgeldkatalog ein Bußgeld in Höhe von 5 Euro bei einer polizeilichen Kontrolle nach sich ziehen kann.

 

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Was gehört alles in den Verbandskasten?

  • Pflasterrolle auf Spule sowie Pflasterstrips in verschiedenen Größen
  • Staubgeschützt verpacktes Fertig-Pflasterset
  • Wundschnellverband
  • Verschiedene Verbände für Finger und Fingerkuppen
  • Verbandpäckchen in verschiedenen Größen und Verbandtücher
  • Fixierbinden, Dreieckstücher
  • Eine Rettungsdecke, die auch das Auskühlen von Unfallopfern verhindern soll
  • Kompressen zur Wundauflage
  • Eine Pflasterschere
  • Ein Feuchttuch zur Reinigung der Haut
  • Gummi-Handschuhe

 

Worauf noch zu achten ist?

Wie beim Autokauf selbst, gilt auch bei der Auswahl des Verbandskasten darauf zu achten, diesen bei einem entsprechenden Fachhändler - oder besser noch in einer Online-Apotheke, wie z.B. der Europa Apotheek, zu kaufen. Neben der medizinisch aktuellen und hochwertigen Qualität haben Sie hier auch die Möglichkeit, persönliche Fragen an das Team zu stellen.

Autotuning. Alte Beststeller und neue Trends. Ein Überblick.

Was gestern noch angesagt war, ist heute schon nicht mehr trendy. Nicht nur in der Mode gilt dieser Spruch, auch das Autotuning unterliegt einem ständigen Wandel. Ob Felgen, ausgefallene Anbauteile, elektronisches Performancetuning via Chip. Wir zeigen auch, in welchem Bereich am meisten Geld in die Hand genommen wird, um sein liebstes Schätzchen zu individualisieren:

Auto-Tuning-Umfrage-Ergebnisse

 

Das Ergebnis: Auf das gesamte Jahr gesehen investieren die meisten Tuner einen Betrag im dreistelligen bis unteren vierstelligen Bereich in ihr Hobby.

Das Budget

Rund 44 Prozent der Befragten gaben an, in den vergangenen 12 Monaten zwischen 0 und 2.000 Euro für Tuning-Maßnahmen ausgegeben zu haben. Es folgen 3.000 bis 5.000 Euro (15 Prozent), 2.000 bis 3.000 Euro (13 Prozent), 5.000 bis 7.500 Euro sowie mehr als 10.000 Euro (jeweils gut 9 Prozent) und 7.500 bis 10.000 Euro (6 Prozent).

Es wird also ersichtlich, dass die Autoliebhaber investieren und das kräftig. Ob eigenes Geld oder durch einen Kredit. Das Tuning ist und bleibt somit eine treibende Kraft im Automotive Sector.

Der Fokus: Exterieur, Interieur, Motor oder Elektronik?

Fast 44 Prozent der Befragten gab an, beim Exterieur die höchsten Ausgaben gehabt zu haben. Es folgen „Motor“ mit 31 Prozent, „Elektronik allgemein“ mit 20 Prozent und „Interieur“ mit 8 Prozent. Die meiste Zeit wurde ebenfalls beim Exterieur investiert (37 Prozent), gefolgt von „Motor“ (31 Prozent), „Elektronik allgemein“ (20 Prozent) und „Interieur“ (13 Prozent).

Das Basis-Fahrzeug

Als Basis wählten die meisten Tuner vergleichsweise alte Fahrzeuge: Fast 39 Prozent der Befragten gaben an, ein Fahrzeug, das 15 Jahre oder älter ist, als Tuning-Basis gewählt zu haben. Es folgen Fahrzeuge zwischen 10 und 15 Jahren (25 Prozent), zwischen 6 und 10 Jahren (18 Prozent), zwischen 4 und 6 Jahren (8 Prozent), zwischen 2 und 4 Jahren (7 Prozent), zwischen 1 und 2 Jahren (2 Prozent) und Neufahrzeuge (2 Prozent).

Entsprechend niedrig waren die Anschaffungskosten: Knapp 21 Prozent der Befragten gaben an, bei der Anschaffung zwischen 2.500 und 5.000 Euro investiert zu haben. Jeweils 15 Prozent gaben an, entweder zwischen 5.000 und 7.500 Euro oder zwischen 7.500 und 10.000 Euro investiert zu haben.

 

So holen Sie sich einen Kostenvoranschlag für Ihr betriebliches Fahrzeug

Maler & Anstreicher, Elektriker, Pizzalieferant, Kleinunternehmer und selbständiger Kurierdienst. Sie alle eint die vermeintlich Notwendigkeit eines betrieblich genutzten Fahrzeuges, um durch eben diesen Mitteleinsatz ihren Geschäftsbetrieb aufrechterhalten zu können.

Gerade vor dem aktuellen Hintergrund des sogenannten „Dieselgipfels“ stellt sich diese Frage mehr denn je. Und Sie konfrontiert sowohl diejenigen, die bereits einen oder vielleicht mehrere betrieblich genutzte Fahrzeuge in ihrer Flotte unterhalten. Sie konfrontiert vor allem jedoch auch diejenigen, die sich momentan an der Entscheidungsschwelle zur Selbständigkeit befinden. Sich durch Selbständigkeit eine eigene Existenz zu schaffen, alleine diese Hürde zu nehmen, verlangt von potenziellen Unternehmen viel Vertrauen in die eigenen Kompetenzen. Neben den persönlichen Voraussetzungen sind materielle Güter in vielen Branchen das A & O.

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Deren Anschaffung sollte daher gut durchdacht und vor allem rational und nicht emotional bewertet werden. Daraus leiten sich viele Fragen ab: Anschaffung eines Neufahrzeuges? Oder doch lieber erst mal gebraucht? Bereits an der Stelle ist es wichtig, sich selbst die Frage nach der Relation zwischen Aufwand/Nutzen zu stellen. Muss es für die Gründung eines (zunächst) Kleingewerbes unbedingt ein fabrikneuer Sprinter sein, nur um sich selbst das Gefühl zu vermitteln, nun „echter Unternehmer“ zu sein oder reicht – nach entsprechenden Absprachen mit seinem Steuerberater - vielleicht auch erst mal ein junger gebrauchter, um Kohärenz zwischen steuerlichen Aspekten und einem dennoch in der Außenwirkung auffindbaren Prestigefaktor zu schaffen. Hier sollte genau hingeschaut werden und vor allem sollte kritisch und rational vorgegangen werden, nicht (nur) emotional.

Neben der Frage „neu“ oder „gebraucht“ stellen sich sicherlich noch mehr Fragen beim Eintritt in die Selbstständigkeit. Doch gerade in Branchen, in denen das Fahrzeug selbst den Geschäftsbetrieb aufrecht erhält, wird diese Fragestellung zu einem gewichteten Entscheidungsaspekt.

Vor diesem Hintergrund ist es sicherlich erleichternd und entscheidungsfördernd, sich einen Kostenvoranschlag für Ihr betriebliches Fahrzeug einzuholen um so möglichst mit einem guten - weil durch Expertise abgesichertem - Gefühl die Selbstständigkeit aufzunehmen.

Bessere Freizeitgestaltung mit dem Auto

Wer kennt es nicht – es ist Wochenende und das Wetter spielt wieder mal verrückt. Keine sonnigen Aussichten, es ist verregnet und der Sommer lässt uns mal wieder im Stich. Bevor nun langweiliges couching die einzige Aussicht auf einem spannenden Sonntagnachmittag bietet, wollen wir euch hier ein paar interessante Alternativen anbieten.

Wie wäre es mal wieder mit Kino?

Interessanterweise hat die Kombi Auto und Kino eine lange Geschichte. Etwa parallel zur Massenverbreitung des Autos durch Henry Ford in den 1920er Jahren kamen die sogenannten Freiluftkinos in den USA in Mode und erreichten ihren Kultstatuts in den 1950er und 1960er Jahren, wie man heute noch in vielen alten Filmen aus der damaligen Zeit sehen kann.

 

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Zwar gab es in dieser ersten Phase noch sehr viel Nachbesserungsbedarf – etwas bei der Tonversorgung, doch die grundsätzliche Idee kam beim Publikum an. Besonders Familien schätzten die gemeinsame Möglichkeit, unabhängig von Wind und Wetter, einen sonntäglichen Ausflug ins Autokino zu machen. Die damals günstigen Preise wirkten als zusätzliche Verstärker. In Europa hat sich die Idee des Autokinos leider nur marginal durchgesetzt. Während berühmte Lokalitäten, wie das Autokino in Essen zwar regionale Bekanntheit und Beliebtheit genießen, ist es anderenorts nicht gelungen, eine durchgehende Sympathie für diese Art der Freizeitgestaltung zu manifestieren.


Geblieben ist die Leidenschaft für’s Kino. Auch hier sind seit den 1980er und 1990er Jahren die kleinen Leinwandkinos großen Multiplex-Kinos gewichen welche oftmals in großen Einkaufspassagen mit guter Parkmöglichkeit integriert sind. Dies macht es zuletzt umso attraktiver und einfacher, sich nach einem Kino in der Nähe umzuschauen und dann spontan den freien Nachmittag für einen gemeinsamen Ausflug ins Kino zu investieren.

 

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Eine sehr gute Übersicht über alle Kinos in euere Nähe, die aktuellen Kinocharts sowie die anstehenden Neustarts und Blockbuster findet ihr hier. So seid ihr bestens ausgerüstet, um die Kombi Auto und Kino wieder vereint – wenn auch nacheinander – zu genießen.