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Gebrauchtwagen kaufen - Auf was ist zu achten?

Der Kauf eines Gebrauchtwagens von Audi ist keine alltägliche Angelegenheit, die sogleich ein nicht zu unterschätzendes finanzielles Risiko birgt. Aus diesen Gründen ist es wichtig, sich im Detail den Möglichkeiten aus der Sicht des Käufers zu widmen. Worauf ist also zu achten, um am Ende ein gutes Geschäft zu erleben?

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Gebrauchtwagen sicher kaufen


An erster Stelle steht die Seriosität des Verkäufers. Denn nur wenn diese gegeben ist, besteht die Aussicht auf einen Kauf mit einem guten Verhältnis von Preis und Leistung. Wer sich selbst selten mit der Materie befasst, sollte auch aus diesem Grund viel Wert auf einen professionellen Händler legen. Wer Gebrauchtwagen von Audi in Berlin kaufen möchte, findet beispielsweise renommierte Unternehmen, die sich dem Handel mit der Marke verschrieben haben. Neben der großzügigen Auswahl ist deshalb auch das fachliche Know-how vorhanden, welches eine gut fundierte Entscheidung vonseiten des Käufers zulässt. Auch in anderen größeren Städten finden sich solche Angebote, die den Kauf von Beginn an unter positive Vorzeichen stellen.

Chancen und Risiken der privaten Anbieter


Weiterhin wäre es auf der Suche nach einem Gebrauchtwagen der Marke Audi auch möglich, sich auf einen privaten Anbieter zu konzentrieren. An dieser Stelle sollten sich Interessenten über die vielseitigen Risiken im Klaren sein, welche beim Kauf bestehen. Bereits der ADAC warnte mit einer groß angelegten Checkliste davor, sich voreilig für ein vermeintliches Schnäppchen zu entscheiden. Vielmehr steht die genaue Sondierung des Angebots und die Inspektion des Wagens vor Ort im Fokus. Fachliche Kompetenz ist hier natürlich eine klare Voraussetzung, um überhaupt zu einer solchen Entscheidung finden zu können. Andererseits bietet sich auch die Chance auf manches Schnäppchen, wenn die fachliche Kenntnis vorhanden ist. Manche Privatleute tun sich schließlich schwer damit, den Wert des zu verkaufenden Fahrzeugs objektiv, präzise und eindeutig zu ermitteln.

 

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 Fazit


Sich für einen Gebrauchtwagen der Marke Audi zu entscheiden, ist in keinem Fall eine schlechte Wahl. Schließlich haben speziell die Fahrzeuge dieses Autobauers den Ruf, pro Ring im Logo eine Laufleistung von 100.000 Kilometern erreichen zu können. Hinzu kommen die großen und beliebten Auflagen der letzten Jahre, die für ein großzügiges Angebot auf den Märkten sorgen. Auch dieses trägt zu den günstigen Preisen bei, von denen unter dem Strich wieder der Verbraucher in hohem Maße profitiert. Entsprechend groß sind die Vorzüge im Vergleich zu vielen anderen Herstellern, die sich auf dem Markt der Gebrauchtwagen tummeln.

Gebrauchtwagenkauf leicht gemacht – mit dem richtigen Kaufvertrag fahren Sie sicher

 

Jeder kennt es: nach langer Suche auf dem Gebrauchtwagenmarkt ist man endlich fündig geworden und hat sein Wunschauto im Visier. Nun heißt es nur noch: Kaufvertrag ausdrucken, mitnehmen und fertig ist die Gebrauchtwagensuche.

Doch: woher den „richtigen“ Kaufvertrag nehmen? In der Welt des heutigen Gebrauchtwagenmarktes schwirren unzählige Anbieter von Kfz-Gebrauchtwagenverträgen herum. Es gibt eine regelrechte Flut an Verträgen für den An- und Verkauf von Gebrauchtfahrzeugen. Sehr viele Kaufverträge werden in der Regel von Automobilclubs, wie dem Adac oder dem Avd angeboten. Diese Kaufverträge sind genormt und speziell für private Verkäufer von Gebrauchtwagen erstellt. Das Besondere an diesen Kaufverträgen ist der Gewährleistungsausschluss, der regelmäßig von Privatverkäufern in Anspruch genommen werden kann.

Im Gesetz gilt dass ein Privatverkäufer von der Ausschlussklausel sowohl über die Gewährleistung als auch über die Rückgabe verfügen darf. Im Gegensatz zum gewerblichen Autohändler, dem sich diese Klausel nicht ergibt. Dieser muss gemäß gesetzlichen Vorgaben handeln und hat demnach eine Pflicht zur Gewährleistung zu erbringen. Bei gebrauchten Fafhrzeugen beträgt diese 12 Monate und bei Neuwagen 24 Monate – ausgenommen hiervon sind Regelungen, welche die Garantie übernehmen: ein „Versprechen“ über die technische Funktionsfähigkeit des Fahrzeuges. Hier ist der Spielraum den Herstellern oder den Vertragshändlern überlassen und kann je nachdem bis zu 5 Jahre ab Kaufdatum bzw. Erwerb betragen.

Vorsicht gilt auch bei sogenannten freiwilligen Garantieklauseln, in denen der Gebrauchtwagenverkäufer dem Käufer des Gebrauchtwagens einige, geschickt verklausulierte Vertragsnormen aufzwingt, beispielsweise die vertragliche Pflicht zur regelmäßigen Inspektion beim Vertragshändler oder der Gewährleistungsausschluss auf Verschleißteile, wie Bremsen und Kupplung. Besonders markant und gegebenenfalls nachteilig ist der Gewährleistungsausschluss auf Motor- und Getriebe, falls bestimmte Wartungsintervalle oder regelmäßige Inspektionen beim Vertragshändler nicht in der vorgeschriebenen Art und Weise eingehalten und durchgeführt werden. Hier hat der Gebrauchtwagen- oder Neuwagenkäufer im Zweifel den „schwarzen Peter“ gezogen, falls dieser einen Motorschaden oder Getriebeschaden an seinem Fahrzeug erleidet.

Im Zweifel besser doppelt hinsehen, bevor der Kaufvertrag dann unterzeichnet wird, lautet demnach die Devise. Die bereits erwähnte Flut an Kaufverträgen und Musterverträgen zu durchforsten kann sich durchaus als sehr mühsam erweisen. Wir haben daher eine Suche zu diesem Thema durchgeführt und können bei der Suche nach einem Kaufvertrag für Autos behilflich sein. Klicken Sie dazu auf den hinterlegten Link und gelangen Sie so zu dem für Sie richtigen Kaufvertrag für Autos. Denn das wichtigste bei Autokauf oder beim Gebrauchtwagenkauf ist, dass Sie mit einem guten Gefühl mit dem neuen Gebrauchten nach Hause fahren.

 

 

Die eigene Hobbywerkstatt ausstatten: Diese Werkzeuge benötigen Sie

 

Für viele Menschen ist es ein lang gehegter Traum: Sobald die entsprechenden Räumlichkeiten und finanziellen Mittel vorhanden sind, soll die eigene Hobbywerkstatt eingerichtet werden. Die Reparatur eines Autos oder Motorrades, vielleicht sogar die Restauration eines Fahrzeugs, rücken hiermit in greifbare Nähe. Unverzichtbar ist in diesem Zusammenhang natürlich eine hochwertige Erstausstattung an benötigten Werkzeugen. Welche Handwerkzeuge ich hier konkret benötigt werden, hängt natürlich sowohl vom Fahrzeug als auch von der Arbeit ab, die erledigt werden soll. Eine gewisse Grundausstattung sollte aber in jedem Fall vorhanden sein.

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Worauf keinesfalls verzichtet werden kann

Die klassische Kreuz- oder Schlitzschraube findet sich an modernen Fahrzeugen immer seltener, seit einigen Jahren wurde dieser Schraubentyp von Innensechskantschrauben abgelöst. Sofern an einem Old- oder Youngtimer geschraubt wird, sollte ein entsprechender Satz an Schraubendrehern aber in jedem Fall vorhanden sein. Bei dem Schlitzschraubendreher ist zu berücksichtigen, dass die breiteste Klinge eine Mindestbreite von 9 mm aufweisen sollte. Bei fertig konditioniert Werkzeugkästen für den Hausgebrauch ist dies üblicherweise nicht der Fall. Eine Alternative besteht in einem Werkzeugset, welches sich speziell an den Kfz-Bereich wendet. Außerdem können die Schraubendreher natürlich auch gesondert angeschafft werden. Genauso wichtig ist ein Steckschlüsselsatz, der mindestens die Schlüsselweite von 8 bis 32 mm abdeckt. Üblicherweise wird dies durch eine kleine 1/4"-Ratsche abgedeckt, die mit einer 1/2"-Ratsche für die Größen ab 12 mm kombiniert wird. Hier wirken teils hohe Kräfte, weshalb auf Qualität geachtet werden sollte. Rein äußerlich ist ein hochwertiges Set kaum von minderwertigen Produkten zu unterscheiden - üblich ist die Fertigung aus Chrom-Vanadium; die Legierung sorgt dafür, dass die Werkzeuge sich sehr ähneln. Unterschiede zeigen sich vor allem im direkten Vergleich: Hochwertige Ratschen sind feiner verzahnt, außerdem sind die Griffe zumeist hochwertiger ausgeführt. Bei den Schraubendrehern sind rutschfeste Griffe ebenso wichtig. Ein Merkmal, welches qualitatives Werkzeug erfüllt, ist ein gewisser Preis. Hohe Rabatte werden üblicherweise nur bei Ramschware eingeräumt. Die Werkzeugfertigung ist vergleichsweise komplex, viele Veredelungsschritte sorgen für die nötige Härte und Widerstandsfähigkeit, verursachen allerdings auch Kosten. Echte Sonderangebote kann es also kaum geben, wenn der Händler seine Produkte nicht mit Verlust verkaufen möchte. Die Investition in Qualität lohnt sich, gutes Werkzeug hält ein Leben lang. Besondere Pflege ist nicht notwendig, allerdings sollte das Werkzeug nicht aggressiven Chemikalien und Feuchtigkeit ausgesetzt werden - vor allem nicht über einen langen Zeitraum.

Spezialwerkzeug abhängig von Tätigkeit und Fahrzeug

Keinesfalls fehlen darf in der eigenen Werkstatt auch ein Hammer mittlerer Größe (400 g) und ein Zangen-Set. Hier sollten eine Rohrzange, ein Seitenschneider und eine Kombizange vorhanden sein. Darüber hinaus hängt die benötigte Ausstattung stark von den Arbeiten ab, die in der eigenen Garage ausgeführt werden sollen. Bei einem Motorrad kann ein Hubtisch sinnvoll sein, insbesondere wenn die Räder ausgebaut werden müssen. Eine Wanne zum Auffangen des Altöls gehört beinahe zum Standard, bei zwei Rädern wird zudem ein Ölfilterschlüssel benötigt, um den Ölfilter zu entfernen. Entsprechendes Spezialwerkzeug wie Bremsenentlüfter oder Zündkerzenschlüssel sollten dann angeschafft werden, wenn die Notwendigkeit besteht. Dinge wie Blechscheren werden nur in seltenen Fällen benötigt, auch ein Schweißgerät ist für den Hobbyschrauber eigentlich verzichtbar - die Fähigkeiten sind eh nur selten vorhanden. Wichtiger ist hingegen die Ausstattung mit einer hellen Beleuchtung. Das Schrauben bei schwierigen Lichtverhältnissen ist anstrengend und auch nicht ungefährlich, herumliegende Werkzeuge werden schnell zu Stolperfallen. Je nach Ausgestaltung der Räumlichkeiten kann eine Heizung sinnvoll sein. Eine alte Isomatte ist aber ebenso geeignet, um vor Bodenkälte zu schützen. Bei der Auswahl der Räumlichkeiten ist es zudem ratsam, auf ausreichenden Platz zu achten. Insbesondere Autos können nicht immer leicht umgestellt werden, ein Platz von 2 m zu jeder Seite des Fahrzeugs ist dabei ideal. Mit dieser Ausstattung wird das Schrauben in den eigenen Räumlichkeiten zum Vergnügen - gegenüber der Fachwerkstatt kann zudem viel Geld gespart werden. 

 

 

Das sind die beliebtesten Autos der Deutschen

Die Autoindustrie ist seit Jahren ein Wirtschaftsmotor, denn die Nachfrage nach Neufahrzeugen ist wieder deutlich gestiegen. Dies liegt vor allem an überarbeiteten aber auch zahlreichen neuen Modellen auf dem Markt. Dabei kommt es nicht auf die Größe an, sondern dass die Fahrzeuge kompakt, zuverlässig und sparsam sind, wie beim Hyundai Autohaus in Berlin.

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Neue Modelle mit stylischen Elementen sind vor allem bei jungen Käufern gefragt, während die ältere Kundschaft mehr auf gediegenes Design Wert legt. Die Ansprüche sind recht unterschiedlich, denn neben Kleinwagen für die Fahrt in die Stadt, sind auch Kombis und vor allem Vans bei Familien sehr beliebt. Hier wird viel Wert auf ausreichend Platz und Staumöglichkeiten gelegt. Und auch in Sachen Flexibilität hat sich einiges bei den Fahrzeugen getan. Ruck zuck die Rückbank ausbauen und eine dritte Sitzreihe einsetzen, ist bei vielen Modellen problemlos möglich. Die Trends beim Autokauf sind also recht eindeutig.

Der Bestseller
Eines der beliebtesten Fahrzeuge auf dem Markt und seit Jahren der Golf von Volkswagen. Mittlerweile gibt es die 7. Generation auf dem Markt, die überaus wertig und komfortabel daherkommt. Dies Fahrzeug spricht dabei eine Generation von Jung bis Alt an, denn die zahlreichen Varianten bieten viele Ausstattungsmerkmale. Zudem ist das Motorenangebot sehr üppig, angefangen von einem sparsamen Dreizylinder bis zu einem starken Vierzylinder Turbo mit Allradantrieb. Ein Trend geht dabei weg vom selber Schalten, hin zu einer Automatikversion, wo der Fahrer nur noch mit Gas und Bremse agieren muss. Der Golf ist auf den Straßen gar nicht mehr wegzudenken und bietet ein gewohntes Bild. Das Design wurde dabei immer nur sehr vorsichtig verändert, denn schließlich soll man auf den ersten Blick erkennen können, dass es sich hier um einen VW Golf handelt, wie die aktuelle Autopresse zu erkennen gibt.

Mercedes C-Klasse
Die C-Klasse wurde von Mercedes in den letzten Jahren stark überarbeitet und bietet neben dem gewohnten Komfort auch eine hochwertige Qualität und Haptik. Dies wissen die Käufer zu schätzen und daher ist dieses Fahrzeug im Bereich der Mittelklasse sehr beliebt. Besonders die einfache und übersichtliche Bedienbarkeit macht das Fahren zu einem echten Erlebnis. Ein reichhaltiges Motorenangebot mit vielen Assistenzprogrammen sorgt beim Fahrer für viel Freude. Zudem gehört die C-Klasse mit zu den zuverlässigsten Fahrzeugen auf dem Markt. Egal ob für die Fahrt in die Stadt oder eine längere Reise, bietet dieses Modell von Mercedes ausreichenden Komfort. Nicht nur Privatnutzer sind davon angetan, auch immer häufiger werden die Modelle von Firmen geordert und als Dienstwagen verwendet. Schließlich möchte sich das Unternehmen nach außen hin anständig präsentieren und da kommt eine C-Klasse doch gerade recht.

Der Mini ist ein Frauenliebling
Der Mini von BMW ist bei Kleinwagen sehr nachgefragt und wird vor allen von Frauen gerne gekauft und gefahren. Wahrscheinlich sind es das attraktive Erscheinungsbild und die kompakten Ausmaße, die dieses Fahrzeug so beliebt machen. Den Mini gibt es mittlerweile in vielen Varianten, doch der britische Charme ist immer noch geblieben. Mit den zum Teil sehr sportlichen Motoren lässt sich der Kleine schnell und wendig im Alltag fahren. Ein Problem mit Parkplätzen kennt dieses Fahrzeug nicht, daher kommt es besonders im Stadtverkehr sehr gut an. Auch wenn der Innenraum nicht übermäßig Platz bietet, reicht dieses Fahrzeug für Besorgungen im Alltag völlig aus. Auch ein Shoppingtrip in der Stadt ist damit überhaupt kein Problem.

 

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