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Das sind die beliebtesten Autos der Deutschen

Die Autoindustrie ist seit Jahren ein Wirtschaftsmotor, denn die Nachfrage nach Neufahrzeugen ist wieder deutlich gestiegen. Dies liegt vor allem an überarbeiteten aber auch zahlreichen neuen Modellen auf dem Markt. Dabei kommt es nicht auf die Größe an, sondern dass die Fahrzeuge kompakt, zuverlässig und sparsam sind, wie beim Hyundai Autohaus in Berlin.

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Neue Modelle mit stylischen Elementen sind vor allem bei jungen Käufern gefragt, während die ältere Kundschaft mehr auf gediegenes Design Wert legt. Die Ansprüche sind recht unterschiedlich, denn neben Kleinwagen für die Fahrt in die Stadt, sind auch Kombis und vor allem Vans bei Familien sehr beliebt. Hier wird viel Wert auf ausreichend Platz und Staumöglichkeiten gelegt. Und auch in Sachen Flexibilität hat sich einiges bei den Fahrzeugen getan. Ruck zuck die Rückbank ausbauen und eine dritte Sitzreihe einsetzen, ist bei vielen Modellen problemlos möglich. Die Trends beim Autokauf sind also recht eindeutig.

Der Bestseller
Eines der beliebtesten Fahrzeuge auf dem Markt und seit Jahren der Golf von Volkswagen. Mittlerweile gibt es die 7. Generation auf dem Markt, die überaus wertig und komfortabel daherkommt. Dies Fahrzeug spricht dabei eine Generation von Jung bis Alt an, denn die zahlreichen Varianten bieten viele Ausstattungsmerkmale. Zudem ist das Motorenangebot sehr üppig, angefangen von einem sparsamen Dreizylinder bis zu einem starken Vierzylinder Turbo mit Allradantrieb. Ein Trend geht dabei weg vom selber Schalten, hin zu einer Automatikversion, wo der Fahrer nur noch mit Gas und Bremse agieren muss. Der Golf ist auf den Straßen gar nicht mehr wegzudenken und bietet ein gewohntes Bild. Das Design wurde dabei immer nur sehr vorsichtig verändert, denn schließlich soll man auf den ersten Blick erkennen können, dass es sich hier um einen VW Golf handelt, wie die aktuelle Autopresse zu erkennen gibt.

Mercedes C-Klasse
Die C-Klasse wurde von Mercedes in den letzten Jahren stark überarbeitet und bietet neben dem gewohnten Komfort auch eine hochwertige Qualität und Haptik. Dies wissen die Käufer zu schätzen und daher ist dieses Fahrzeug im Bereich der Mittelklasse sehr beliebt. Besonders die einfache und übersichtliche Bedienbarkeit macht das Fahren zu einem echten Erlebnis. Ein reichhaltiges Motorenangebot mit vielen Assistenzprogrammen sorgt beim Fahrer für viel Freude. Zudem gehört die C-Klasse mit zu den zuverlässigsten Fahrzeugen auf dem Markt. Egal ob für die Fahrt in die Stadt oder eine längere Reise, bietet dieses Modell von Mercedes ausreichenden Komfort. Nicht nur Privatnutzer sind davon angetan, auch immer häufiger werden die Modelle von Firmen geordert und als Dienstwagen verwendet. Schließlich möchte sich das Unternehmen nach außen hin anständig präsentieren und da kommt eine C-Klasse doch gerade recht.

Der Mini ist ein Frauenliebling
Der Mini von BMW ist bei Kleinwagen sehr nachgefragt und wird vor allen von Frauen gerne gekauft und gefahren. Wahrscheinlich sind es das attraktive Erscheinungsbild und die kompakten Ausmaße, die dieses Fahrzeug so beliebt machen. Den Mini gibt es mittlerweile in vielen Varianten, doch der britische Charme ist immer noch geblieben. Mit den zum Teil sehr sportlichen Motoren lässt sich der Kleine schnell und wendig im Alltag fahren. Ein Problem mit Parkplätzen kennt dieses Fahrzeug nicht, daher kommt es besonders im Stadtverkehr sehr gut an. Auch wenn der Innenraum nicht übermäßig Platz bietet, reicht dieses Fahrzeug für Besorgungen im Alltag völlig aus. Auch ein Shoppingtrip in der Stadt ist damit überhaupt kein Problem.

 

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Tipps zum Gebrauchtwagenkauf

Beim Gebrauchtwagenkauf ist einiges zu beachten, weshalb der ADAC und andere Organisationen hierfür Checklisten zur Verfügung stellen. Es geht unter anderem um die Seriosität des Verkäufers und letzten Endes auch um die Finanzierung des Gebrauchtwagens.

Die Deutschen kaufen einen Gebrauchtwagen mit nur einem Vorbesitzer im Schnitt für etwa 8.300 Euro (Zahlen des Jahres 2015). Auf diese Investition sollte sich ein Käufer gründlich vorbereiten. Das beginnt mit der Vorauswahl, bei der höchstens drei Fahrzeuge verglichen werden sollten, um die Übersicht zu behalten. Wenn diese Fahrzeuge über Online- oder Printanzeigen gefunden wurden, lässt sich telefonisch herausfinden, wer da eigentlich verkauft. Erste Fragen betreffen den Kilometerstand, die Zahl der Vorbesitzer und die Angaben über Vorschäden. All das wurde ja auch inseriert. Bestätigt das der Verkäufer am Telefon? Ist er der Eigentümer oder ein Händler? Heißt es gar, er verkaufe “für einen Kumpel"? Bei dieser Aussage sollte jedermann Abstand nehmen, oder würden Sie Ihren “Kumpel” Ihr Fahrzeug verkaufen lassen? Oft ist es ein Händler, der mit dem vorgeblichen Privatverkauf die Gewährleistungspflicht von Gewerbetreibenden umgehen möchte. Wenn es ein Privatmann ist und die Angaben am Telefon mit denen im Inserat übereinstimmen, kann es ein guter Kauf werden. Auch beim seriösen Händler erhalten Gebrauchtwagenkäufer geprüfte Qualität, wenn auch meist etwas teurer. In beiden Fällen gilt vorab: Die Finanzierung des Wagens ist zu bedenken.

Wie wird ein Gebrauchtwagen finanziert?

Auch für Gebrauchtwagen gibt es natürlich einen Kredit, der beim Kauf vom Händler von diesem vermittelt werden kann. Dem stehen diverse Online-Finanzierungsangebote gegenüber. Da der Vergleich im Internet vollkommen kostenlos und anonym möglich ist, empfiehlt es sich, diesen vorab vorzunehmen. Der Käufer kann sich eine fiktive Summe vorstellen, die er maximal finanzieren möchte, und hierfür Kreditangebote suchen. Direktbanken bieten aktuell online traumhafte Zinskonditionen an, die sich aus der derzeitigen Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank ergeben. Daran dürfte sich auch in naher Zukunft nichts ändern. Doch selbst wenn Europa aus dem Zinstal herauskommt, sind Gebrauchtwagenfinanzierungen von Direktbanken bezüglich ihrer Konditionen die erste Wahl und können auch für den Kauf vom Privatverkäufer genutzt werden. Der Händler kann hingegen nur den Kredit seiner Partnerbank vermitteln, die in der Regel zu einem Autokonzern gehört (VW-Bank, Ford-Bank, Mercedes-Bank etc.). Hier fallen häufig etwas höhere Zinsen als von Direktbanken an. Ein weiterer Punkt kommt hinzu: Mit dem Kredit der Direktbank kann der Kunde beim Händler als Barzahler auftreten. Dafür geben die Händler je nach Modell und Baujahr auch beim Gebrauchtwagenkauf zwischen fünf und 15 Prozent Rabatt auf den ausgewiesenen Barpreis. Die Ersparnis ist hierbei so hoch, dass sie die Kreditkosten (Zinskosten) vollständig auffängt und sogar zu einem Schnäppchenkauf führen kann. Experten empfehlen daher, bei der Finanzierung auf den Direktbankkredit zu setzen.

Checkliste für den Gebrauchtwagenkauf

Zunächst einmal findet ein guter Gebrauchtwagenkauf mit viel Zeit und bei gutem Wetter statt. Die erste Prüfung des Wagens gilt den Papieren. Der Verkäufer muss die Zulassungsbescheinigung Teil II vorweisen (früher: Fahrzeugbrief), deren Angaben zum Fahrzeug passen müssen (Fahrgestellnummer). Auch Wartungsnachweise, TÜV und ASU sind interessant. Anschließend erfolgen die Besichtigung von außen und innen und schließlich die Probefahrt. Checklisten für den Gebrauchtwagenkauf verweisen unter anderem auf:

  • Lenkung, Kupplung, Schaltung, Bremsen
  • Karosserie (Lack, Dellen, Kratzer, Beulen, Farbunterschiede)
  • Rostschäden (Unterboden, Kotflügel, Auspuff, Türen)
  • Batterie
  • Dichtungen und Spaltmaße
  • Schließen von Türen, Motorhaube und Kofferraum
  • Scheiben (Kratzer, Steinschläge)
  • Reifen und Reserverad
  • Beleuchtung


Je nach Fahrzeugtyp können noch mehr Details gecheckt werden. Daher sind die einschlägigen Checklisten beispielsweise vom ADAC zu empfehlen.

Diese Tricks solltet ihr kennen damit euer Auto nicht gestohlen wird

Diese Tricks solltet ihr kennen damit euer Auto nicht gestohlen wird Da die Zahl der Autodiebstähle in Deutschland immer weiter steigt, ist es nützlich, wenn man einige Tricks und Tipps auf Lager hat, um den Dieben entgegenzutreten. Oftmals kann man sich schon mit den einfachsten Mitteln gegen einen Diebstahl absichern. Es Bedarf nicht immer viel Vorbereitung oder teure Hightechelektronik. Manchmal sind die einfachsten Methoden auch die Effektivsten.

Der Schutz durch richtiges Verhalten

Bereits mit dem richtigen Verhalten kann man einen Diebstahl des Wagens entgegenwirken. So sollte man hochpreisige Autos wenn möglich nicht direkt an einer Straße abmarken, sondern lieber die Garage aufsuchen. Muss das Auto auf einer Straße stehen, so sollte diese wenigstens gut beleuchtet sein. Beim Verlassen des Autos sollte man es immer verschließen. Dies gilt auch, wenn man den Wagen für nur kurze Zeit verlässt. Des Weiteren ist es ratsam, das Lenkradschloss einrasten zu lassen und alle Fenster zu verschließen.
Verriegelt man das Fahrzeug mit einer Funkfernbedienung, so sollte man sich sowohl mit dem optischen als auch mit dem akustischen Signal vergewissern, dass sich der Wagen verriegelt hat. Ersatzschlüssel sollte man grundsätzlich nicht im Fahrzeug aufbewahren. Sonst haben die Diebe später leichtes Spiel, wenn sie den Wagen einmal aufgebrochen haben. Des Weiteren sollte man den Schlüssel nie unbeaufsichtigt irgendwo liegen lassen. Hierbei gilt, dass Vorsicht die Mutter der Porzellankiste ist.

Tipps zur mechanischen Sicherung

Ebenfalls kann man das Auto auf mechanischem Wege gegen einen Diebstahl absichern. Auch hierbei gibt es gleich mehrere Möglichkeiten. So gibt es beispielsweise die Gangschaltungssperre. Auch wenn das Auto aufgebrochen wurde, können die Diebe keinen Gang einlegen. Somit kann das Auto nicht wegbewegt werden.
Des Weiteren gibt es die Möglichkeit eines zusätzlichen Lenkradschlosses. Hierbei wird eine Art Riegel vor das Lenkrad geschoben. Dieser mechanische Schutz muss wie die Gangschaltungssperre extra eingebaut werden. Dem Dieb ist es somit unmöglich das Lenkrad zu drehen und demnach das Fahrzeug sicher zu steuern. Wem das noch nicht genug ist, der kann auf eine Parkkralle setzen. Diese wird am Vorderrat angebracht und verhindert ein drehen der Räder. Wer also das Fahrzeug bewegen möchte, der muss zunächst die Parkkralle lösen.
Eine weitere solide Schutzmöglichkeit bieten diverse Zusatzschlösser. Hierbei kommen oftmals sogenannte Bolzenschlösser zum Einsatz. Mit den Schlössern kann man die Türen und auch den Kofferraum zusätzlich verriegeln, wodurch der Einbruch und der Diebstahl enorm erschwert werden.

Tricks zur elektronischen Sicherung

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Ist man doch eher ein Fan der Elektronik, so kann man auch an dieser Stelle auf unterschiedliche Systeme setzen. Beispielsweise gibt es Alarmanlagen, welche speziell für Autos entwickelt und konzipiert wurden. Ist die Anlage scharf, so löst sie aus sobald eine Tür oder der Kofferraum geöffnet wird. Es ertönt in den meisten Fällen ein lautes und grelles Warnsignal. Dieses verschreckt nicht nur viele Diebe, sondern ist auch in der ganzen Nachbarschaft zu hören. Moderne Anlagen verfügen sogar über eine Innenraumüberwachung. Somit kann man sogar sehen, wer sich Zugang zum Fahrzeug verschaffen wollte. Eine derartige Alarmanlage stellt eine hervorragende Ergänzung zu den mechanischen Sicherungsmethoden dar.
Des Weiteren halten die modernen Ortungssysteme immer mehr Einzug. Per GPS kann man so sein gestohlenes KFZ wiederfinden. Durch eine sogenannte Liveortung wird ein funktionierender Diebstahlschutz geboten. Man kann beispielsweise über das Smartphone nachvollziehen, wo sich der Wagen im Moment befindet. So ist man immer auf der sicheren Seite.

Bei Fragen und Problemen zum effektiven Schutz gegen den Diebstahl des Autos kann man sich an den Schlüsseldienst wenden. Unter http://schlüsseldienst-in-lüdenscheid.de/ findet man allerhand nützliche Informationen und transparente Angebote mit fairen Preisen. Der Schlüsseldienst berät die Autobesitzer gerne und steht mit Rat und Tat zur Seite. Somit ist das Auto bestens geschützt und ein böses Erwachen am nächsten Morgen ohne Fahrzeug bleibt definitiv aus.

Diese Autos werden am seltesten aufbrochen – Ist Ihr Auto auch dabei?

 

Autodiebstahl 2016 – ein Problem

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Immer wieder liest man darüber, über den Autodiebstahl, dem die Polizei auch heute leider noch nicht komplett beikommen konnte. Und auch die Hersteller rüsten ihre Fahrzeuge zwar immer weiter auf, aber die Diebe holen jede technische Neuerung schnell auf – es ist wie ein Katz-und-Maus-Spiel. So machen sich Autobesitzer natürlich Sorgen, was mit dem eigenen fahrbaren Untersatz ist. Wie wahrscheinlich ist es, dass Ihr eigenes Auto einmal Opfer eines Diebstahls wird? Hier erfahren Sie mehr.


Die beliebtesten Modelle bei Langfingern

Zunächst einmal bevorzugen Langfinger die eher hochwertigen Modelle von prestigereichen Marken. Unter den “Top Ten” der Diebstahlstatistik sind dementsprechend vier Audis und drei BMWs, dazu ein Modell der Marke Range Rover und zwei Toyotas, ein Lexus und ein Toyota Land Cruiser. Das Muster ist klar: Die Langfinger bevorzugen SUVs von eher hochwertigen Marken. Daneben werden auch ältere Autos überdurchschnittlich oft geklaut. Warum? Sie sind zum einen einfacher zu knacken, zum anderen lässt sich gutes Geld mit ihnen “verdienen”, wenn man sie ausschlachtet und die Einzelteile als Ersatzteile verkauft.


Diese Autos werden am seltensten aufgebrochen – Ist Ihr Auto auch dabei?

Über die bei Langfingern am wenigsten beliebten Autos gibt es keine so aussagekräftige Statistik. Grund: Es gibt tausende Automodelle, die in Deutschland zugelassen sind, viele von ihnen echte Nischenmodelle, die bei Dieben generell unbeliebt sind. Es gibt deshalb keine Top Ten der bei Dieben unbeliebtesten Autos, eher Top 1.000.
Aber wir können doch ein paar Aussagen ableiten, quasi im Umkehrschluss von der Statistik der beliebtesten Modelle. Was mögen Autodiebe also nicht? Hier ein Überblick:
Kein SUV:
So sind Sie schon mal auf der relativ sicheren Seite, wenn Sie keinen SUV fahren.
Keine Familienautos:
Auch lassen Langfinger zumeist Autos links liegen, die als Familienautos gelten, also zum Beispiel den Golf Variant oder die Langversion des Opel Astra sowie diverse Vans und Minivans.
Günstigere Marken:
Ziemlich sicher sind Sie auch, wenn Sie eine Automarke fahren, die nicht allzu viel Markenprestige hat, zum Beispiel – trotz der tollen Imagekampagne in den letzten Jahren – einen Opel. Oder auch Ford, Nissan oder erst recht einen Dacia.
Ausländische Autos:
Ein weiterer Teil der Statistik sagt aus, dass 75 Prozent der in Deutschland gestohlenen Autos deutsche Marken sind. Mit einem ausländischen Fabrikat, egal ob Fiat, Peugeot oder Dacia, sind Sie also auch deutlich sicherer dran.


Beratung beim Autoschutz

Darüber hinaus haben Sie verschiedene Möglichkeiten, Ihr Auto vor Einbrüchen oder vor Diebstahl zu schützen. Helfen kann Ihnen hier zum Beispiel der Dienstleister schlüsseldienst-in-dorsten.de. Die Experten des Schlüsseldiensts können Sie unterstützen, wenn Sie zum Beispiel einmal aus Versehen Ihren Autoschlüssel im Auto eingesperrt haben. Dann öffnet Ihnen der Schlüsseldienst Ihren PKW, ohne Beschädigungen am Lack oder der Tür. Als Experten im “Auto knacken” kann Ihnen der Schlüsseldienst in Dorsten darüber hinaus natürlich noch jede Menge Tipps geben, wie Sie Ihren PKW besser vor Einbruch und Diebstahl schützen. Lassen Sie sich beraten, es wird Ihr Schaden nicht sein und damit müssen Sie sich nicht mit versicherungsrechtlichen Fragen auseinandersetzen.


Fazit:
Wenn Sie einen SUV von Audi oder BMW fahren und dann noch in Berlin wohnen, dem Bundesland mit den meisten Autodiebstählen, wie die Statistik zeigt, dann sind Sie relativ gefährdet. Wenn Sie dagegen ein günstiges Familienauto einer ausländischen Marke fahren, und auf dem Land leben, sind sie relativ sicher. Pech und Glück können Sie trotzdem natürlich immer haben, das ist das Wesen der Statistik.