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Kurzzeitkennzeichen – wenn es einfach gehen muss

Endlich ist es soweit: das neue oder gebrauchte Wunschauto ist gefunden worden. Die Besichtigung fand zur vollen Zufriedenheit statt, man ist sich mit dem Verkäufer über die preislichen Modalitäten einig geworden. Nun steht der Heimfahrt nichts mehr im Wege. Oder etwa doch?

Gerade wenn es sich um einen Gebrauchtwagen handelt, findet die Zulassung oftmals erst nach einer Überführung des Fahrzeuges nach Hause statt. Will man sich doch das Wunschobjekt vorher beim Verkäufer gründlich anschauen. Und das macht die Sache mit der Überführung oftmals nicht so einfach. „Blind“ zulassen lässt sich das neue Fahrzeug nämlich nicht, ohne dass dessen Zulassungsdokumente dem Käufer vorliegen (Zulassungsbescheinigung Teil 1 und 2 – vormals „Kfz-Brief“ und „Kfz-Schein“), ein sich widersprechender Regelkreis, der typisch ist für den Gebrauchtwagenkauf.

Rote Kennzeichen wären eine Ausweichmöglichkeit – doch nicht jeder gelangt in dessen Besitz, der Kreis der Nutzer beschränkt sich hier auf gewerbliche Kfz-Werkstätten und Händler. Gleichzeitig ist die Nutzung strikt an die Besitzerverhältnisse des Kennzeichenbesitzers gekoppelt, d.h. selbst ein „Verleihen“ der roten Kennzeichen zum einmaligen Überführen des Gebrauchtwagens ist mit einem Versicherungsrisiko verbunden.

Kurzzeitkennzeichen – anschrauben und sofort losfahren

Die beste Möglichkeit, um noch am selben Tag die Heimreise mit dem neuen oder gebrauchten PKW (bzw. Motorrad) anzutreten, besteht in der Beantragung eine Kurzzeitkennzeichens. Galt bisher die auf Portalen wie kurzzeitkennzeichenseite.de nachlesbare Regelung, dass die Beantragung des Kurzzeitkennzeichens nur am Wohnart des jeweiligen Antragsteller erfolgen muss, spricht die seit dem 01.04.2015 geltende Regelung dem Antragsteller einen größeren Freiraum zu, indem die Beantragung von nun an auch am Standort des jeweiligen Fahrzeuges erfolgen kann – eine positive Würdigung des eigentlichen Gedankens des Kurzzeitkennzeichens. Auf Portalen wie http://www.autobild.de/artikel/kurzzeitkennzeichen-neue-regeln-5335645.html werden die neuen Regelungen noch einmal ausführlich zum Nachlesen dargestellt.

Schnell und einfach zu Ihrem Kurzzeitkennzeichen – die Onlinebestellung macht’s möglich

Wer den Weg zum Straßenverkehrsamt aus zeitlichen Gründen nicht vornehmen kann oder mag, hat die Möglichkeit über das Internet schnell und einfach zu seinem Kurzzeitkennzeichen zu kommen. Dienstleister wie https://www.kroschke.de/kurzzeitkennzeichen.html bieten einen umfangreichen Service um Sie zeitlich zu entlasten und Ihnen die gewünschten Kennzeichen via Paketservice nach Hause liefern zu lassen. Eine insgesamt sehr attraktive Alternative zum persönlichen Behördengang, zumal der preisliche Unterschied nur moderat ausfällt.

Urlaubsland USA. Ob mit dem Auto oder Motorrad – ein langersehnter Traum für viele.

Bereits in unserem letzten Artikel haben wir uns mit der bevorstehenden Urlaubssaison und den damit auftretenden Besonderheiten im europäischen Ausland befasst. Tempolimits, Alkoholverbote und Warnwesten waren die Themen. Diesmal soll es einen Sprung über den „großen Teich“ geben – wir wollen die Thematik noch einmal aufgreifen und zugleich um das Reiseland USA erweitern. Besonders soll hier die Reise- und die Führerscheinregelung in den Fokus dieses Artikels gestellt werden.

Einmal die Route 66 entlang fahren. Oder vielleicht ein Roadtrip von der Ostküste zur Westküste? Viele träumen von den USA als Reiseland mit der schier unglaublichen Weite und seiner unbegrenzten Anzahl an Highways quer durchs Land. Darum reizt es auch viele Urlauber, sich den persönlichen Traum vom USA-Urlaub mit dem eigenen Bike zu erfüllen. Aber auch wenn man sich vor Ort eines Mietwagens bedient sollte der Spaß nicht zu kurz kommen. Damit den vorherrschenden Regeln und Gesetzen genüge getan wird, verraten wir worauf zu achten ist.

Zunächst gilt es, die bestehenden Einreiseregelungen in die USA zu beachten. Für deutsche Staatsangehörige erstreckt sich die Ausweispflicht auf einen zum Zeitpunkt der Einreise gültigen Reisepass. Dies gilt auch für Kinder (hier zu beachten: der Kinderreisepass muss vor dem 26.10.2006 ausgestellt worden und seitdem nicht verlängert worden sein). Sofern diese Kriterien nicht erfüllt sind – d.h. kein gültiger Reisepass vorliegt, besteht Visumspflicht.

Autofahren in den USA – worauf muss geachtet werden?

Zum einen sind die Tempolimits in den USA unterschiedlich ausgelegt. Je nach Bundesland und Interstate Highway (entspricht einer deutschen Autobahn) sind obere Geschwindigkeitsgrenzen zwischen 55 mph bis 80 mph (89 km/h bis 129 km/h) erlaubt. Die Landstraßen (sog. Federal Highways) sind dagegen mit Tempolimits von 55 mph bis 65 mph (89 km/h bis 105 km/h) begrenzt. Die Verkehrsregeln entsprechen im Wesentlichen den europäischen – einige Ausnahmen sollten jedoch beachtet werden, wie etwa das „Stop“-Schild: die amerikanische Regelung lautet hierbei, dass derjenige Vorfahrt hat, der sich der Kreuzung zuerst genähert hat, es gilt also nicht per se „rechts vor links“. Ebenso sollte die Rechtsabbiegemöglichkeit an Ampeln beachtet werden.

Mietwagen können mit einem gültigen deutschen Führerschein angemietet werden (im Übrigen wird der „normale“ deutsche Führerschein auch von den amerikanischen Behören anerkannt, sofern der Aufenthalt in den Staaten maximal ein Jahr beträgt).

Die „do’s & dont’s“ in den USA.

Wie auf dem europäischen Festland so gilt es auch bei der Einreise in die USA sich abschließend noch einen Überblick über die gesellschaftlich-kulturellen Aspekte, und damit auch über herrschende Konformitäten im Umgang mit Alkohol & Co., zu verschaffen. Vorrangig sei der Alkoholgenuss zu erwähnen. Die Gesetzeslage in den meisten Bundesländern ist ähnlich (und auch ähnlich streng in Bezug auf Alkohol): 0,8 Promille sind meistens der zugelassene Höchstwert. Jedoch weichen manche Bundeslänger auch davon ab und lassen höhere Werte zu. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, fährt komplett nüchtern. Auch sollte auf einen öffentlichen Konsum von Alkohol verzichtet werden – dieser ist ebenfalls gesetzeswidrig.

Parktickets sollten unabhängig von ihrer Höhe vor Ort bezahlt werden. Sofern dies nicht erfolgt, kann es zu restriktiven Maßnahem kommen, wie etwa einem späteren Einreiseverbot o.ä.

Die strengen Rauchverbote haben sich in europäischen Ländern mittlerweile auch etabliert, sodass die Einhaltung der Verbote in Restaurants, öffentlichen Einrichtungen aber auch öffentlichen Plätzen für die meisten europäischen Besucher keine wirkliche Überraschung mehr darstellen sollte.

Die USA – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und sofern man sich an die Besonderheiten und Vorschriften dieses Landes hält, sollte der unbegrenzten Urlaubsfreude nichts mehr im Wege stehen.

Der Sommer kommt – Urlaubstipps von tauschdeinauto.com

Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen. Mehr und mehr nähern wir uns der Urlaubsperiode. Ob Süden oder Norden – wichtig ist die richtige Planung, damit es auf der Reise zu keinen bösen Überraschungen kommt.

Nachdem das Reiseland feststeht, sollte man sich einen kleinen Überblick über die dort herrschenden Straßenregeln verschaffen. Das Tempolimit ist hierbei ein wesentlicher Faktor – schließlich kann es je nach Reiseland auch mal sehr teuer werden. Damit das nicht passiert, sollte man sich über die jeweils geltenden Tempolimits im Zielland informieren. Einen schnellen Überblick bietet beispielsweise der ADAC.

Urlaub, Erholung, Spaß. Gerade letzteres geht auch oftmals mit einem Alkoholgenuss einher, der die landesspezifischen Promillegrenzen manchmal überschreitet. EU-weit ist Deutschlang das Land mit den liberalsten Promilleregelungen. Daher bedarf es auch einer besonderen Achtsamkeit, „wie viel“ in dem jeweiligen Land getrunken werden darf – oftmals nämlich gar nichts. Ebenfalls hierzu bietet sich die Übersichtstabelle des ADAC als wichtige Orientierungshilfe an, um die teils massiven Strafen in den jeweiligen Ländern zu vermeiden.

Neben diesen doch recht essentiellen Bestimmungen und Regelungen sind es manchmal auch vermeintliche „Kleinigkeiten“, die einem häufig nicht so präsent erscheinen. Ein prominentes Beispiel hierfür ist die seit dem 01.07.2014 in Deutschland bestehende Warnwestenpflicht. Deutschland ist bei der gesetzlichen Einführung der Warnwestenpflicht ein „Spätzünder“, wie diese Übersicht zeigt. Und auch aus diesem Grunde sollten die jeweiligen Ländergesetze Beachtung finden.

Ist das Fahrzeug dann noch reisefit (Inspektion, Tüv), steht der ersehnten Urlaubsreise dann nichts mehr im Weg und der Urlaub kann beginnen.

Müdigkeit am Steuer erfolgreich bekämpfen

Wer kennt es nicht: es steht eine lange Autofahrt bevor – sei es nun eine berufliche Außendienstfahrt zum neuen Kunden oder die lange Autobahnfahrt mit der Familie. Nach einiger Zeit schwindet die Konzentration und die Müdigkeit nimmt zu. Kaffee & Co helfen nur vorübergehend, die kurzfristig erhöhte Aufmerksamkeit nimmt schließlich wieder ab. Hier hilft ein Müdigkeitswarner im Auto. Dieser ist durch seine Funktionsweise besonders geeignet, um Momente der Ermüdung beim Fahrer rechtzeitig zu erkennen.

Wie entsteht Müdigkeit am Steuer?

 Die menschliche Vigilanz (Zustand der Wachheit) ist über den gesamten Tagesrhythmus sehr dynamisch ausgeprägt – je nach dem welche Tätigkeiten wir verrichten oder welchen Aktivitäten wir nachgehen und schließlich auch, welchen Sinnesreizen wir uns aussetzen. Eine lange Autofahrt ist geprägt durch eine monotone Reizaufnahme, beispielsweise beim Befahren einer langen Autobahnstrecke. Hier kann es nach einiger Zeit zu einem Abfall des Aufmerksamkeitsniveaus kommen – der Beginn der Müdigkeit.

Wie funktioniert ein Müdigkeitswarner?

Die vormals beschriebenen psychologischen Phänomene haben lassen sich auch physiologisch erfassen – ein Prinzip welches als eine Art „Müdigkeitsfühler“ gelten kann. Und genau hier setzt der Müdigkeitswarner an. Das menschliche Aufmerksamkeits- bzw. Wachheitsniveau wird durch zentral durch das Gehirn gesteuert, so dass die Gehirnaktivität diese Aktivität widerspiegelt. Die Hautleitfähigkeit ist hierbei der entscheidende Faktor – sie gibt Auskunft über die Intensität der Gehirnaktivität und ist dabei gleichzeitig der wichtigste Signalgeber ob eine Ermüdung vorliegt. StopSlepp wurde entwickelt, um genau diesen Prozess zu erkennen und den Fahrer durch ein akustisches Signal auf seine beginnende Müdigkeit aufmerksam zu machen, so dass dieser frühzeitig eine Pause einlegen kann. Kleine Bewegungsübungen, leichte körperliche Aktivität an der frischen Luft helfen, den körperlichen Ermüdungszustand wieder entgegenzuwirken und machen wieder fit für die weitere Fahrt. Handlich, leicht und dennoch sehr wirkungsvoll – so ist StopSleep der ideale Begleiter auf langen Autobahnfahrten, ob alleine oder mit Beifahrern – der Müdigkeitswarner wird nicht müde, Sie vor der Müdigkeit zu warnen.