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Wunschkennzeichen - die perfekte Lösung für Individualisten.

Viele Auto- und Motorradbesitzer kennen das: man hat sich ein neues Auto oder Motorrad zugelegt und möchte sich mit einem Wunschkennzeichen von der breiten Masse abheben. Die Suche nach dem Wunschkennzeichen kann heutzutage durch Anbieter wie http://www.wunschkennzeichen24.com bequem und schnell von zu Hause erfolgen. Manchmal sind es Initialen, das Geburtsdatum oder aber auch willkürliche Zahlenfolgen, die das Wunschkennzeichen haben soll. Dadurch soll ein hoher Wiedererkennungsfaktor erreicht werden, zudem wählen viele Autobesitzer ein so genanntes „kleines Nummernschild“. Gerade bei US-Importen ist diese Variante beliebt, das Kennzeichen fügt sich nahtlos in die Kennzeichen-Aussparung in der Stoßstange ein.

Welche Kombinationen sind erlaubt?

Die Straßenverkehrsämter zeigen sich in der Regel sehr tolerant bezüglich der eigenen Wünsche bei der Kennzeichengestaltung. So können viele beliebige Buchstaben- und Zahlenkombinationen gewählt werden. Ausgenommen hiervon sind Kombinationen jeglicher Art, die symbolische Hinweise auf nationalsozialistische Organisationen enthalten. Diese Kennzeichenkombinationen sind in Deutschland verboten und werden demnach nicht ausgegeben.

Wie teuer ist ein Wunschkennzeichen?

Die Preisstaffeln richten sich nach Art des gewünschten Kennzeichens. So beginnt etwa der Preis für ein einfaches PKW-Kennzeichen bei 17,90 € (DIN Größe: 520mm x 110mm) und endet bei 34,9 € für ein komplettes „Sorglos-Paket“, in dem zwei Kennzeichen sowie die dazugehörigen Halter enthalten sind. Kennzeichen für Roller und Motorräder beginnen ebenso bei 17,90 € für ein einfaches Kennzeichenschild und enden bei 29,80 € für ein Saison-Kennzeichen, eine bei Motorradfahrern sehr beliebte Variante, da man besonders die warme Jahreszeit für Ausfahrten nutzen möchte.

Der einfache Weg zu Ihrem Wunschkennzeichen.

Nachdem nun die meisten Informationen bekannt sind, stellt sich die abschließende Frage: „wie sichere ich mir mein Wunschkennzeichen?“. Zunächst kann eine Onlineabfrage über über die Verfügbarkeit der gewünschten Wunschkennzeichen aufklären. Die Datenbanken sind hierbei an die jeweiligen Straßenverkehrsämter gekoppelt. Nach Eingabe des Zulassungsbezirks wählt man das jeweilige Kennzeichen – Auto oder Motorrad, schon ist die Bestellung fast fertig. Abschließend erfolgt noch die Eingabe der persönlichen Daten und dem Fahrspaß mit dem neuen Wunschkennzeichen steht nun bald nichts mehr im Wege.

Auch beim Auto gilt: selbst ist der Mann (oder die Frau)

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Wie in vielen Lebensbereichen liegen Do-It-Yourself-Ratgeber auch bei Autobesitzern im Trend. Denn klar ist: Wer sich gut auskennt und sich nicht zu schade ist, selbst Hand anzulegen, der kann viel Geld sparen. Das beginnt beim Reifenwechsel und reicht bis zum Einbau einer neuen Autobatterie – mit dem richtigen Know-How ist alles möglich.

Tutorials und Ratgeber aus dem Netz

Wer einmal selbst Reifen gewechselt hat, der weiß, dass sich der geringe Aufwand gegenüber den Werkstattkosten lohnt. Außerdem lohnt es sich zu wissen, in welchem Zustand die Reifen überhaupt sind. Das nötige Fachwissen für solche und andere Autothemen kann man sich im Internet aneignen. Zahlreiche Blogs und Magazine veröffentlichen regelmäßig Ratgeber, völlig kostenlos natürlich. Eine der bekanntesten Adressen ist der DIY-Bereich von auto-service.de. Dort finden Autobesitzer etliche dutzend Fachartikel rund um den fahrbaren Untersatz. Geldbeutel und Verkehrssicherheit profitieren davon gleichermaßen.

Do´s und Don´t beim eigenen Auto

Doch was ist tatsächlich selbst realisierbar – und welche Arbeiten sollte man lieber der Werkstatt überlassen? Selbst mit der besten Anleitung traut sich nicht jeder zu, Dellen auszubeulen, Lackschäden zu beheben oder das Auto neu zu lackieren.

  • Grundsätzlich gilt: Die Pflege ist wichtiger als man denkt. Sie kann von wirklich jedem Autobesitzer selbst durchgeführt werden, sei es die Reinigung eines Verdecks, die Pflege der Gummidichtungen an den Türen, Lackpolitur auf der Karosserie oder die Entfernung von Rauchgeruch. Der Pflegezustand ist ein wichtiger Faktor für den Wiederverkaufswert, schließlich geht es dabei nicht nur um Laufleistung oder die Unfallhistorie.
  • Der Reifenwechsel ist ein Klassiker. Er ist weder riskant noch kompliziert, man benötigt keine Hebebühne dafür (obwohl sie es wesentlich erleichtert) und das benötigte Werkzeug ist normalerweise immer vorhanden. Einzige Voraussetzung: ein wenig Muskelkraft und am besten zwei helfende Hände, weil es dann schneller und einfacher geht. Zur Erinnerung kann man sich noch einmal dieses Tutorial zum Reifenwechsel anschauen.
  • Schwieriger wird es bei Dingen, die in die Technik eingreifen. Das liegt auch an der Bauart moderner Autos. Vor 20 Jahren war es mühelos möglich, die Zündkerzen selbst zu wechseln – man benötigte nicht einmal Werkzeug dafür. Heute allerdings verschwinden die Innereien des Motorraums unter unzähligen Plastikabdeckungen; Laien wissen oft gar nicht, in welche Richtung sie schauen sollen. Folglich sind Ölwechsel oder der Einbau eines neuen Luftfilters nicht immer so einfach, wie man vielleicht denkt. Im Zweifelsfall gilt daher: Ein paar Euro investieren und Profis zurate ziehen.

 

Foto: © iStock.com/IngaIvanova

Auto richtig beladen und sicher ans Ziel kommen

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Man sieht und hört es immer wieder: Unfälle wegen falscher Ladungssicherung. Schlecht verstautes Gepäck, das bei einem Umfall umherfliegt und Insassen verletzen kann oder vom Dachträger herunterfallende Fahrräder sind eine große Gefahr, gerade zur Urlaubszeit. Dabei werden Personen verletzt und Autos zu Totalschaden. Wir geben Tipps, wie Sie Ihr Auto sicher beladen.

Fahrradtour im Urlaub

Wer sein Fahrrad in den Urlaub mitnehmen will, aber keine Befestigungsmöglichkeiten auf dem Dach hat, kann auf so genannte Fahrrad- oder Kupplungsträger zurückgreifen. Das Gestell kann einfach beladen werden und wird mit einem Zughaken an der Anhängerkupplung befestigt. Durch den Träger kann jedoch das Autokennzeichen verdeckt werden, was rechtlich gesehen nicht zulässig ist. Deshalb brauchen Sie für den Fahrradträger ein eigenes Kennzeichen, das sogenannte Folgekennzeichen. Dieses wird umgesiegelt und an den Kupplungsträger montiert. Sie sind mit den Euro-Nummernschildern identisch und müssen auch nicht noch einmal durch die Zulassungsstelle abgenommen werden. Kennzeichen für Fahrradträger gibt es z.B. bei kroschke.de.

Gepäck verstauen

Nur ein Beispiel: Man fährt mit 50 km/h und es kommt zum Frontal-Unfall. Ein umherfliegendes Gepäckstück mit 20 kg trifft dann mit einer Wucht von 600 – 1000 kg auf eine Person ein. Um dies zu vermeiden, sollten Sie besonders schwere Gegenstände immer unten im Kofferraum oder im Fußraum der Rückbank verstauen. Lose Teile gehören in eine Transportbox, damit sie nicht zu gefährlichen Geschossen werden.

Nützliche Spanngurte

Gepäcknetze oder Trenngitter halten Unfällen meist nicht stand. Deswegen besser Spanngurte am Kofferraumboden fixieren! Warndreieck, Warnweste und Verbandskasten am besten unter dem Vordersitz aufbewahren. Falls es kracht, muss man dann nicht erst den ganzen Kofferraum ausräumen.

Reifendruck und Scheinwerfer anpassen

Damit der Gegenverkehr nicht geblendet wird, muss die Scheinwerfereinstellung nach dem Beladen korrigiert werden. Manche Autos machen das von selbst, ansonsten gibt es hier eine Anleitung, wie man die korrekte Einstellung selbst überprüfen kann. Außerdem sollte der Reifendruck bei einem voll beladenen Auto erhöht werden. Die optimalen Werte findet man in der Bedienungsanleitung oder in der Tankklappe. Überprüfen Sie auch unbedingt das Reifenprofil bevor es losgeht. Bei Sommerreifen sollte es mindestens 1,6mm, bei Winterreifen mindestens 4mm betragen. Die Pneus sollten zudem keine Risse oder Beulen aufweisen. Den Reifencheck sollten Sie ein paar Tage vor Reisebeginn durchführen, um möglicherweise noch Zeit zu haben, die Räder auszutauschen.

Foto: © Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

Qualitätsmerkmale gebrauchter Winterreifen

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Ein neuer Satz Winterreifen ist alles andere als billig, deshalb suchen viele Fahrzeughalter vermehrt schon im Sommer nach gebrauchten Reifen, die noch gut erhalten sind. Immerhin haben Autoreifen, je nach Abnutzungsgrad, eine Lebensdauer von sechs bis acht Jahren. Unabhängig davon, ob sie zum Tausch oder zum Verkauf angeboten werden, sollte man die Reifen genauer in Augenschein nehmen.

Die Gründe, warum sich Autofahrer von gut erhaltenen Reifen trennen, sind vielfältig. Einer davon könnte sein, dass der Fahrzeughalter seinen Sportwagen mit sogenannten Sportreifen ausstatten möchte – man bezeichnet sie als Kompromiss zwischen Normalreifen und Rennreifen, die nicht auf der Straße zugelassen sind. Ein anderer Grund könnte sein, dass sich der Anbieter ein anderes Auto mit einem Satz neuer Reifen bei Tirendo gekauft hat, sodass er sich von den alten trennen will. So oder so ist auch nicht der Grund entscheidend, warum jemand gebrauchte Reifen im Internet verkaufen oder tauschen möchte. Viel wichtiger ist, ob die Qualität der Reifen stimmt. Welche Merkmale helfen beim Gebrauchtreifen-Check?

Woran erkennt man die Qualität von gebrauchten Reifen?

Um zu überprüfen, ob gebrauchte Winterreifen noch zum Fahren geeignet sind, sollte man auf folgende Qualitätsmerkmale achten:

  1. Das Reifenprofil: Laut der deutschen Straßenverkehrsordnung müssen Winterreifen eine Mindestprofiltiefe von 1,6 mm aufweisen – wird der Wert unterschritten, sind die Reifen nicht mehr zugelassen und es folgen hohe Bußgelder, wenn man von der Polizei erwischt wird. Deshalb sollten gebrauchte Winterreifen immer noch eine Profiltiefe von mindestens 4 mm haben, damit sich das Tausch- oder Kaufgeschäft überhaupt lohnt.
  2. Das Reifenalter: Auch Reifen haben ein Verfallsdatum. Unabhängig davon, wie gut erhalten die Reifen noch sind, lässt ihre Qualität mit zunehmendem Alter automatisch nach, weil das Gummi hart und porös wird. Deshalb sollte man das Reifenalter genauer in Augenschein nehmen – erkennbar anhand der vierstelligen DOT-Nummer, z.B. 2410 (steht für 24. Kalenderwoche im Jahre 2010).

Bild: © David De Lossy/Photodisc/Thinkstock